Zukunftswerkstatt Generationengerechtes Leben
Wie schaffen wir es, Krisen besser zu verstehen, und gibt es präventive Maßnahmen, um widerstandsfähiger zu werden? Als Individuum stoßen wir häufig schnell an unsere psychischen und physischen Grenzen. In der Zukunftswerkstatt Generationengerechtes Leben wollen wir uns beispielhaft damit beschäftigen, wie wir unsere Gesellschaft und Demokratie durch generationenübergreifende Kooperationen stärken können.
Die Zukunftswerkstatt Generationengerechtes Leben wird inhaltlich zwei Schwerpunkte bilden:
TOP 1 Mehr Lebensqualität: Resilienz und Zuversicht
Das Leben besteht aus Veränderungen – doch viel scheinen zur Zeit damit zu überfordert. Eine gesunde Umgebung schafft Zuversicht. Wie schaffen wir die Lebensgrundlagen, die wir für mehr Lebensqualität benötigen? Wie bauen wir ausreichend seelische und physische Ressourcen auf, um Krisen und schwierige Lebenssituationen besser zu bewältigen und in mehr (Selbst-) Wirksamkeit zu kommen? Können Ältere und Jüngere dabei voneinander lernen? Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag wollen wir Mut machen, dass wir gemeinsam wieder mehr Zuversicht schöpfen können!
TOP 2 Gesellschaftliches und demokratisches Engagement
Demokratie ist mehr als nur ein politisches System – sie ist das Fundament, auf dem gesellschaftliches Engagement gedeiht. In einer funktionierenden Demokratie und pluralistischen Gesellschaft sollen alle die Möglichkeit haben, aktiv am Gestalten unserer Gemeinschaft teilzunehmen und die Stimme zu erheben. Dieses oftmals ehrenamtliche Engagement stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern fördert auch ein Gefühl der Zugehörigkeit und Verantwortung. Wir wollen daher altersübergreifende Leuchtturmprojekte vorstellen. Durch den Austausch von Ideen und Kooperationen können wir gemeinsam eine generationengerechtere und lebenswertere Gesellschaft schaffen.
Diese Zukunftswerkstatt gliedert sich an beiden Tagen jeweils auf in:
3 Impulsvorträge
1 Offene Podiumsdiskussion
1 Workshop
1 Side-Event: Der Generationenparcour
Hierbei werden jeweils Speaker aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zu Wort kommen. Die Podiumsdiskussion ist dann offen für Interessierte aus dem Publikum.
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